Haustüren, Autos oder Maschinen werden abgesperrt. EDV-Räume ebenfalls. Beim Hochstarten des Computers wird ein Passwort abgefragt. Und dennoch werden WLAN-Geräte, wie Router und Accesspoints, in kabellosen Netzwerken oft nicht abgesichert. Das ist gefährlich. Denn ein ungesichertes Netzwerk ist wie eine offene Haustür – jeder kann – ohne Schlüssel oder Passwort – einfach reinkommen.
5 Schritte zum sicheren WLAN:
- Ändern Sie das voreingestellte Konfigurationspasswort.Setzen Sie die SSID, also den Netz-werknamen, auf einen allgemeinen Wert wie „wlan“ oder „Netzwerk“. So ist nicht sofort ersichtlich, wer dieses WLAN betreibt.
- Setzen Sie die SSID, also den Netz-werknamen, auf einen allgemeinen Wert wie „wlan“ oder „Netzwerk“. So ist nicht sofort ersichtlich, wer dieses WLAN betreibt.
- Als Verschlüsselungstechnik wählen Sie WPA oder besser WPA2 mit dem dazugehörigen Passwort. Eine WEP Verschlüsselung ist nur in einigen Sonderfällen und in bestimmten Kon-figurationen zulässig und sicher. Ansonsten kann ein WEP-verschlüsseltes Netzwerk in nur 5 Minuten ausspioniert werden.Aktivieren Sie die Auswahl „SSID Broadcast disable“. Damit ist Ihr Netzwerk für Unbefugte unsichtbar.
- Aktivieren Sie die Auswahl „SSID Broadcast disable“. Damit ist Ihr Netzwerk für Unbefugte unsichtbar.
- Wird ein Router in einem kleinen Netzwerk betrieben, sollte auch die dynamische Vergabe von IP-Adressen abgeschaltet werden. In Netzwerken ab 5 Arbeitsstationen oder Notebooks ist der Einsatz einer separaten Firewall dringend zu empfehlen. Fire-walls sind nicht immer teuer. Im privaten Bereich gibt es auch sehr gute kostenlose Alternativen.









